Judith DeLozier – Das Modellieren NLP

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Judith DeLozier – Das Modellieren 4xDVDs

Ein zweitägiges Lehr-Seminar mit Judith DeLozier, einer der bekanntesten internationalen NLP-Trainerinnen auf vier Videobändern. Das Seminar aus Bielefeld 2001 wird konsekutiv übersetzt, das heißt der Dolmetscher arbeitet eng mit der Referentin zusammen und Sie hören alle Inhalte in Englisch und Deutsch.

Teil 1
Das Modellieren – eine Reise in die Welt eines Anderen

“Das NLP hat mit dem Modellieren begonnen, und das wird immer die führende Entwicklung sein. Das Modellieren ist letztendlich das, worum es beim NLP geht.”(Robert Dilts) Mit der Beauftragung von Judy DeLozier dieses zentrale Thema des NLP zu präsentieren, ist ein wahrer Glückstreffer gelungen. Über alle theoretischen Modelle und Ansätze hinaus, lebt sie das NLP. Sie verkörpert das Wachsen und die Erweiterung persönlicher Grenzen durch das Modellieren ausgesuchter Fähigkeiten. Mit Esprit, in Bewegung, Gestik und Mimik ausdrucksvoll, mit strahlenden Augen öffnet sie in diesem zweitägigen Workshop die Welt des Modellierens. Judy DeLozier beginnt mit den grundsätzlichen Vorannahmen und der Geisteshaltung des NLP, darauf folgt die Erläuterung der verschiedenen Ebenen des Modellierens und schließlich stehen die einzelnen Phasen des Modellierungsprozesses im Mittelpunkt. Dabei ist von besonderer Bedeutung, wie Informationen gesammelt werden (Wahrnehmungspositionen), wie diese ausgewählt und organisiert werden (Filter) und mit einem optimalen Ergebnis genutzt werden. Mit vielen Beispielen und Geschichten, mit Gruppenübungen und zwei Demonstrationen veranschaulicht Judy DeLozier die praktische Umsetzung und Nutzung der vorgestellten Modelle. Besonders beeindruckt die Demonstration zum Thema Glaubenssätze “Die Glaubensblume”.
VT 1291, Bielefeld 2001, englisch/deutsch konsekutiv, ca. 141 Minuten,

Teil 2
Es gibt kein Versagen beim Modellieren, aber immer eine Rückmeldung

An diesem Nachmittag stellt Judy DeLozier mehrer Übungen vor. Die Teilnehmer erhalten so die Möglichkeit mit ihren Erfahrungen und Fähigkeiten zu experimentieren. Eine Übung nimmt das Modell der “Glaubensblume” wieder auf. Wie zeigt sich ein Glaubenssatz in der Körperhaltung, der Atmung, der Bewegung und der Gestik? Wodurch ist ein Glaubenssatz zu bekräftigen und zu beweisen? Welche besonderen Erfahrungen resultieren aus den unterschiedlichen Wahrnehmungspositionen? In einer anderen Übung geht es darum auszuprobieren, einen positiven Glauben auf einen anderen Teilnehmer zu übertragen. Die Übungen werden mit viel Engagement und Freude durchgeführt- das Fenster zum Erkennen der eigenen Modellierungsfähigkeit hat sich ein Stück geöffnet. In der Nachbearbeitung der Übungen wird auch das Thema “negative Glaubenssätze” angesprochen. Judy DeLozier geht ausführlich auf das Thema ein und entwickelt Strategien, die helfen, aus dem Zustand der inneren Blockade Wege der Öffnung und Veränderung zu finden.
VT 1292, Bielefeld 2001, englisch/deutsch konsekutiv, 89 Minuten

Teil 3
Das stufenweise Modellieren eines guten Zustandes

Der zweite Tag des Lehr-Seminars beginnt mit Fragen zu folgenden Themen:
• die Funktion der Sprache beim Modellieren(insbesondere die der “Schlüsselworte”)
• die Möglichkeiten des Modellierens in großen Firmen
• der Unterschied zwischen explizitem und implizitem Modellieren
• die Metaprogramme und ihre Aufgabe in diesem Arbeitsbereich

In der Beantwortung der Fragen greift Judy DeLozier häufig auf das vorgestellte Metamodell des NLP “Filters to Organize” zurück, erläutert es weitergehend an praktischen Beispielen und weist auf Feinabstimmungen hin. Darauf aufbauend stellt Judy DeLozier ein vierstufiges Modell des Lernens durch das Modellieren bestimmter Zustände vor. Spontan bittet sie eine Teilnehmerin auf die Bühne, erarbeitet mit ihr die vier Stufen und veranschaulicht so eindrucksvoll den Prozess der Veränderung- der empfundenen körperlichen Wahrnehmungsunterschiede, des Wohlfühlens, der Intuition und Überraschung. Nach einer Übungsphase stehen vielfältige Eindrücke, persönliche Entdeckungen und natürlich Fragen im Raum. Ein lebendiger Erfahrungsaustausch geschieht, Judy erläutert Hintergründe und Varianten des Stufenmodells, modelliert ihre Worte und ist wunderbar präsent.
VT 1293, Bielefeld 2001, englisch/deutsch konsekutiv, 128 Minuten

Teil 4:
Der Transfer einer Fähigkeit von einer Person auf eine andere

Als Höhepunkt des Workshops modelliert Judy DeLozier eine komplette Strategie.
Frank* betritt die Bühne. Seine besondere berufliche Fähigkeit ist Unternehmen, die am Rande des wirtschaftlichen Ruins stehen, effektiv helfen zu können. In Anlehnung an das Modell “Filters to Organize” befragt Judy DeLozier Frank in kleinen Einzelschritten. So entsteht ein Muster; ein Modell der Haltung, der Physiologie, der Energie und der Glaubenssätze, das in Frank Fähigkeit Ausdruck findet. Dann betritt Peter* die Bühne. Peter möchte gerne Frank Fähigkeit besitzen, um sich klarer und energiereicher für einen Arbeitsbereich entscheiden zu können. Dem Wunsch entsprechend ,demonstriert Judy DeLozier einen Modellierungsprozess, in dem die strategische Fähigkeit von Frank auf Peter übertragen wird. Peter bleibt Peter, aber auch das Transferergebnis zeigt sich in dem erstaunten Ausruf: “Oh, that`s good”. Anschließend erweitert Judy DeLozier das Thema. Auch in größeren Gruppen bzw. Organisationen ist der Transferprozess zu nutzen, z.B. für Motivationsstrategien. Nach einer Gruppenübung und dem Erfahrungsaustausch, nähert sich das Ende des Workshops. Großer Dank und Beifall gilt Judy DeLozier für die viele Information zur Theorie und Praxis des Modellierens, für ihre Spontaneität, ihren Witz und Charme, für zwei intensive, erlebnisreiche Tage.
“Der Geist ist aus der Flasche. Habt Spaß dran”.
(*Name geändert)
VT 1294, Bielefeld 2001, englisch/deutsch konsekutiv, 88 Minuten

Größe: 14600 MB (VOB) | Dauer: 7 Std. 26 Min.

DVDs auch einzeln Ladbar
Mirrors untereinander kompatibel/mischbar.
Hoster:
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JudD – share-online.biz, uploaded.to

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